Das Mädgen liebe ich daß mir nicht günstig ist
Dasselbe will ich nicht das mich mit Willen küßt.
Die
Jhn aber nicht mit Lust und Frölichkeit vergnügen.
Den angebohtnen Knß den schlag’ ich in den Wind
Und den verlang’ ich nicht der mir nicht wird vergünnt.
Die Sinnen will ich nicht mit Wollust überschwemmen
Den Unmuth aber doch in seinem Lauffe hemmen.
Die
Jen’ hat zu viel der Lust und diese nichts in sich
Ich will die Mittel-Bahn von diesen beyden gehen
Und will nach einer Frau die etwas listig stehen
Die die Verschlagenheit und lose Schlackheit liebt
Und sich dem was ich will allzeit entgegen giebt
Die wieder zürnt und schilt und gleich darzwischen schläget
Wenn meine Hand noch nicht den Knüttel angereget.