Bin ich derjenige der da die Wunder macht Daß in den Flammen steht fast alle Creatur So nur durch Hülffe der Natur An dieses Licht gebracht?
Ja Ja ich soll es seyn ich seh den Der stoltze Und Daß er sich heiß entzündt zu
Ich hab es auch gemacht Daß Daß Daß
Und als ein brünstig Hirsch Daß sich Daß sich Mit der
Daß sich die Mutter selbst mit dem Daß gegen Daß Daß
Daß Daß von der Daß seine Schwester selbst Daß bey dem
Daß von Daß Der Wunder sind noch mehr; ich hab auch ausgeübet Daß der
Daß sich die Sonnen Blum nach Daß sich der Reben Stock um seinen Ulmbaum flichtet. Daß vor den Hunds-Stern sich im wüsten Der Geissen wilde Schaar mit staaren Augen beuget
Daß zu dem Agtstein sich das leichte Stroh hinneiget Daß man den Daß mit dem Gold Quecksilber sich vermischet. Daß sich das Schuppen-Vieh im Meer erhitzt
Und vor grosser Liebe schwitzt Daß sich Daß Mensch und Daß der Forell vor heisser Liebe zischet.
Der Erden Eingeweid das gläntzende Metall Fühlt meine heissen Triebe Man siehts am Blumen überall Daß sie bekümmert sind aus Liebe.
Die Sterne an den blauen Himmels-Bogen Die werden durch geheimen Zug den Menschen zugezogen Den ich denselben einverleib wenn meine Macht die Wirckung thut Doch Nein ich bin es nicht
Ich zwinge niemand mehr zu meiner süssen Dienstbarkeit Mir wird kein Weyrauch aufgestreut Mir ist kein Tempel aufgericht. Doch schweig mein toller Mund
Gib deinen Unmuth so nicht kund Ich bin des Liebes-Gott und zwinge alle Welt Die mir mit Lust zu Fusse fällt. Nur
Und Spotten gäntzlich deiner Myrthe Venus Cyprens Königinn. Sie schertzen stets mit meinem Pfeil
Und setzen auf Die selbst verliebet ist in Ich bin nicht der ich bin wils auch nicht länger seyn Wo nicht eur Storrkopff wird gebrochen werden.
Jhr fühlet auch und sollt es thun was Lieben heist Eur harter Geist Beherschet nicht die Erden. Ich schwere euch bey Pfeil und Bogen
Beym Daß eur Stein-harter Sinn zu Wachse soll gedeyn. Eh als Solt ihr vor Liebes-Gluth zerrinnen
So wahr Den alle Creatur die Füsse küßt.
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