Als das Ende meiner Pein
Der mir durchgebrochnen Wangen
In dem Allmanach zu seyn
Ich jüngst suchte mit Verlangen.
Sah von selbten Tag nicht fern
Ich
Gleich dacht’ ich an diesen Stern
Mag vielleicht dein Heyl wol hangen.
Glücklich die
So
Ein gevierter
Strahlt den Zwillingen zur Seiten.
Gelt sagt hoffend ich bey mir
Es wird dir nach Wunsch gelingen
Die
Die Gesundheit wiederbringen.
Was geschicht! die Pein sich bricht
Alle Marter drauf vergehen
Und ich kan an diesem Licht
Meine Liebste wieder sehen.
O der
So
Bloß ihr Anblick Lindrung schafft
Und der Nahme Schmertzen leget.
Hier muß eine Phantasey
Von der Könge Cur verbleichen
Der
Thut weit besser Wunder-Zeichen.
Kan dann in Abwesenheit
Mich
Möchte ich wol allezeit
Diese Aertztin bey mir haben!
Doch zu früh mit dem Begehr
Kan die Frucht wol abgenommen
Werden von den Meyern ehr
Jhre Zeit und Erndte kommen?
Har! mit Gott und mit der Zeit
Werden schon die milden Reben
Jhrer Trauben Süßigkeit
Denen Schnittern gütig geben.
Indeß wil das edle Licht
Der
Bis der Tod die Augen bricht
Und in nichts mich wird verkehren.
Indeß müsse mehr und mehr
Schönste euer Glücke grünen
Alsdenn habe ich die Ehr
Eure Schönheit zu bedienen.