Auch bisweilen streuben sich
Die
Daß sie lauffen vor den Stich
Gar aus unsern Städgen.
Doch wenns ihnen kommt im Sinn
Halten sie sie jeden hin
Lassen sich den auch recht derbe stossen.
Ja sie wollen schöner seyn
Als die besten
Und der abgeschmackte Schein
Trägt
Da sie doch mit ihrer Pracht
Leuchten wie ein Rotz bey Nacht
Oder wie ein schwartzer Schornstein-Fegen.
Doch sie sind sehr rahr und theur
Mit den gelben Dingern
Und gedeyn zum Ungeheur
Wenn man denckt zu fingern
Decken gleich die Lappen zu
Daß man nichts
Noch derselben Grösse was vermehre.
Gehet man denn auch zu weit
Tastet nach den Beinen
Sehn sie als die theure Zeit
Fangen an zu weinen
Denn sie gleichen da dem Ahl
Sind um Schooß und Mäulgen kahl
Und vergönnen keinen Griff in Ehren.
Drum so zieht die Pfeiffen ein
Haltet künfftig stille
Höret bald auf spröd zu seyn
Thut was unser Wille
Laßt euch küssen und dabey
Gebet Griff und Stösse frey
So seyd ihr die allerbesten Mädgen.