So höret doch einst auf den Vogel zu beklagen
Und laßt das Augen-Paar mit Weinen stille seyn
Jhr habet nichts von Noht und herber Angst zu sagen
Ermuntert euren Geist und stellt das Hermen ein;
Der Vogel ists nicht werth was ihr um ihn verübet
Wendt jene Kostbarkeit der Thränen besser an.
Und weil euch lang genug die treue Brust geliebet
So gönnet daß ich euch vor ihn bedienen kan.