Jhr Augen strahlet mich mit sanfften Blicken an
Erquicket meinen Geist der sonst nicht leben kan
Labt ihn mit holdem Schein vertreibt den bittern Kummer
Erweckt ihn aus dem Schlaff verstöhrt des Glückes-Schlum̃er
Doch Nein! bestralt mich nicht; es mehrt nur meinen Schmertz
Genieß ich gleich von euch begehrte Lust und Schertz;
Chlorinde weichet nicht von ihren steiffen Sinnen
Kein Flehn noch Dräuen kan ihr hartes Hertz gewinnen.