Den Himmel kan man wol hier unbarmhertzig nennen
Weil er die Schönheit selbst ins Closter hat versteckt
Und ihren Anmuths-Glantz mit Stein und Kalck
bedeckt
Daß diesen
Doch in den
Ein jeder Pfaffe wünscht dis liebliche
Doch nach den Port umsonst sich Sinn und Sehnsucht streckt
Denn ihre Muschel läst sich nicht vom Pfaffen trennen.
Allein! was nützt ein Schatz der immer ist verschlossen?
Nichts! und das Feld verdorrt so niemahls wird begossen;
Vollkommen kan man nicht dieselbe Schönheit heissen
Die
Soll nun der Schönheit-Pracht bey dir im Schmucke gleissen?
So must du Rosen-Krantz und ich dein