Ich bin und bleibe so in meinem Courtifiren
Daß ich die Frucht mag sehn doch nicht zum Munde führen
Die wurmenstichig ist und voller Galle steckt
Die ob sie Anfangs süß hernach verzweiffelt schmeckt.
Drum kanich auch nichts mehr als ihre Brust berühren
Und der Gewohnheit nach mit Worten sie
Denn dieses werde ich niemahlen
Noch gönnen daß mein Sinn nach ihrer Schooß sich streckt.
Ich bin und bleibe so.
Ich mag den Mädgens gern aus Lust
Und so sie gütig sind zum Spasse was
Alleine von der That mich vielerley abschreckt
Das dem es nicht bewust versüßte Lust erweckt.
Drum soll auch über mich kein Mädgen
Ich bin und bleibe so.