Schaut doch die Persis an! die mit den Federn spielet
Und eine Art bald hier die ander dorthin setzt
Bis daß der bunte Schein ihr schönes Aug’ ergötzt
Und sie ein feines Sammt von zarten Federn fühlet.
Sie spricht: Es wärmt die Hand wenn
Und durch des Himmels-Schnee der Finger Schnee benätzt.
Ich brauchs wenn
Und wenn vor starren Frost kein Pflug im Acker wühlet.
Alleine! sagt mir doch was ists vor sanfft Geflügel?
Ists nöhtig muß sie auch die Arbeit selber thun?
Sind
Nein!
Die Hand hats halb zur Lust und halb zum Pracht gethan
Die Felle sind zu rauch sie will in Federn ruhn.