Bannier vom Glück ermahnt den Gegner zu ver- derben Zog nach dem Danckfest’ auf und legte sich vor Werben Das ein par tausend Mann und anders nach der Schlacht
Vor Wittstock in der Flucht in dessen Wall gebracht Behauste. Kaum dafür da war er auch darinnen. Was wolte solches Volck vor solcher Macht beginnen? Er nahm den festen Ort mit samt dem Volck an sich.
Damit blieb seinem Feind ein großes in dem Stich. Auf dieses gieng das Heer nach Egeln da sich Wrangel Nach Pommern Leßle sich zur Weser dessen Mangel Zu helffen neu erhob. Ein jeder that das sein’.
In dessen legte sich Bannier um Erfurt ein Ließ Feinde Land und Leuth in Thüringen und Meißen Durch seine Siegende vereufert niederreißen. Diß alles ungeacht sprach Erfurt als sein Feind
Dann es war solches nun des Prager-Friedens Freind. Als aber sich Bannier mit Macht jhm wiederlegte That solches nochmals so wie es vor diesem pflegte und war der Schweden Freind. Auf dieses schonte man
Die Stadt und neben ihr des Weymars Cur-Sachsen aber must hergegen mächtig leyden Biß man den Siegenden die Flügel zu beschneiden Noch größre Macht aufbracht’. Es eylte Hatzfelds Schar
Die durch den letzten Schlag sehr schlecht zu sehen war Nach Götzens großem Volck in Hessen und Westfalen Sich zu vereinigen und die Bannirsche Pfalen So ferne fort gesetzt zu brächen. Diesen Sinn
Zu stützen sandte man den tapfren Leßle hinn. Er aber viel zu schwach auf dreyßig tausend Seelen Zu schlagen ließ es doch an diesem wenig fählen Daß er der Pässe sich versicherte. Wie dann
Der Oberst Stallhannß viel zu solchem hat gethan. Sie stützten und Bannier gieng Leipzig zu gewinnen. Kaum da erhob er sich schon wiederum von hinnen und schlug bey Eulenburg ein etlich hundert Mann
Der Sächsischen Armee von welchen er fort an Nach Torgau gieng den Feind der sich mit schnellen fliehen Dahin gereitet hatt’ allda zu überziehen. Er nahm die gute Stadt mit samt der Sachsen Schar
Die in zweytausend starck bewehrt darinnen war. Acht Regimenter sind hiedurch zu scheitern gangen Die meisten gaben sich den Schwedischen gefangen. Diß alles außgericht versorgte man die Stadt
Mit Mitteln die ein Heer vor solcher nöthig hat Und gieng zum andernmal vor Leipzig sich zu setzen. Diß ängstend hörte man wie Hatzfeld mit dem Götzen Sich durchgebrochen hätt’ und wäre schon herein
Mit einer großen Macht der Stadt Entsatz zu seyn. Damit versamlete Bannier sein Volck zusammen Schlng Meißen rechts und lincks mit Schwerdt und Feuers Flammen
und gieng nach Torgau zu beschantzete sein Heer Pflantzt hundert donndernde Geschütz und noch viel mehr Auf seinen Wällen rum die Feinde zu begrüßen. Und sihe da die Macht die Schweden zu beschlüßen.
Bannier war nun ein Löu der mit Gewalt umringt Bald ein Gebrüll erhebt bald auf die Feinde springt und keinen Nachklang wil von seinem fliehen haben. Es lagen Freind und
Und war des Gegners Heer von neuntzig tausend Mann Dann es kam alle Macht des Deutschen Reiches an Der Schwedischen Gewalt sich gäntzlich loß zu machen. Es stundt auch diesesmal mit der Belägrer Sachen
Sehr wol so daß Bannier nach langer Gegenwehr und dünn-gemachter Macht (dann es war jhm sein Heer Biß auf eilff tausend Mann geschmoltzen) muste weichen Da war noch Kraut noch Loth noch des Entsatzes Zeichen
Ich schweige was für Noth an Lebens-Mitteln war. Dann es war alles Land durch solche große Schar Verdorben. Er brach auf nicht seines Feindes wegen Vor dem er fäst genug an Torgau war gelegen
Vielmehr aus Noth von Brodt und anderm wie gedacht Und dieses that jhm mehr als eine große Schlacht. Es hatt’ jhm Leßlens Heer mit Pfulens seinen Scharen Die durch die Laußnitz was vorangegangen waren
So guten Paß gemacht daß er wol folgen kunt’. Als aber dessen Feind allzeit sehr wachsam stundt’ Auf seinen Zug zu sehn geschachs daß die Croaten Jhm folgten und fürwar sehr großen Schaden thaten.
Ein tausend blieb im Stich. Es kam auch über diß Das gantze Heer hernach das wenig ruhen ließ. Und hatte jederman sich höchlich zu verwundern Wie General Bannier durch so viel Feind’ und dundern
Annoch entgehen kunt. Er kam bey Landsberg an. Kaum da war auch sein Feind bey jhm schon auf dem Plan Nach welchem er so starck mit seinen Blitz-Geschützen Gespielt daß tausend Mann hieselbsten blieben sitzen.
Hierauf begab er sich nicht ferne von Cüstrin Mit seiner kleinen Macht die Oder über hin und gieng nach Neustadt zu woselbst Feld-Marschalck Wrangel
Mit zehen tausend Mann des Volckes großen Mangel Erstzte. Diß gethan begab man sich nach Schwed. Viel hielten aber nun die Schwedischen vor blöd Weil jhrer Feinde Macht der jhren überlegen
und nun sehr glücklich war. Man zog von allen Wegen Zusammen jhre Flucht nach Schweden anzusehn. Da waren Gallas Götz Jslani Hatzfeld Gleen Mit den Cur-Sächsischen und Brandenburgschen Scha-
Bey denen Vitzthum und der Klitzing Führer waren. Um dieses gieng Bannier biß in das Pommerland Da er zehn tausend Mann aus Schweden her gesand Zu seiner Hilff bekam. Noch wolt es nichts verschlagen.
Dieweil die Gegen-Macht zn groß und sie zu jagen Von rechtem Eufer war. Sie nahm Gartz und Demmin Das Wolgast Bald aber wieder ab weil man da Stöß außtheilte.
Wie wenig Gallas sich bey diesem Zug verweilte War dennoch nachgesagt: Er hette wol was mehr Zu thun vermocht dieweil das schwache Schweden-Heer Sich nach Wollin begab und da so lang bewällte
Biß Schweden größre Hilff an dessen Seite ställte. Eh aber diß geschah lieff ein halb Jahr dahin. Mit diesem zog Bannier neu-mächtig durch Stetin. Und legte fich vor Gartz daß er nach wenig stürmen
Gewann und alles Volck was er in dem beschirmen Befundte niederhieb die Bürger in das Land Vertheilte Gartz hierauf mit einem großen Brand Vertilgte Mauern Wäll’ und Thürme niederfällte.
Damit der Ort hinfort sich keinem widerställte. Es war ein großer Paß der in dem auf und ab Wann er bewehret war sehr viel verhinderniß gab. Diß alles außgericht setzt er dreyhundert Pferden
Durch welche Wolgast solt in Noth erquicket werden Biß Wolgast nach und schlug dieselbe meistens todt. Damit geriet die Stadt in eine solche Noth Von Volck von Kraut und Loht von Mitteln um zu leben
Geschwiegen was die Pest für Jammer hat gegeben Daß sie sich jhm hierauf nechst Brandenburg ergab. Auf dieses wartet’ er die Macht von Gallas ab Die zwantzig tausend starck nicht weit von Grabau stundte
In Meynung daß sie sich zur Schlacht gewillt befundte. Das warten war umsonst man dacht’ an keine Schlacht Allein das scharmuziern das währte Tag und Nacht und blieben bey Malchin der Käysrischen und Polen
Fast bey ein tausend Mann durch Bande Schwerdt und Kolen. Hergegen blieb durch Pest und große Hungers Noht Ein großes Schweden-Volck bevor vom neuen todt.
Diß gab dem Gallas Muht was länger da zu bleiben In Meynung seinen Feind durch solches zu zersteuben. Und hatt' er diesesmal sein Lager bey Malchin Sein Gegner aber lag anjetzo bey Demmin.
Ditz dauerte so lang biß sich der Frost erregte Der Schweden große Noth die Pest gemählig legte Den Gallas aber fort nach andern Plätzen trieb Dem General Bannier mit schnellem Fuß und Hieb
Allzeit im Nacken war und nach der Elbe rückte Wo er drey tausend Mann ins Lüneburgsche schickte Des Kings geschlagen Volck (von Holl- und Engeland Dem Hause Heydelberg zum bästen abgesand)
Durch Hatzfelds seine Macht bey Lemgau übersieget Wo Pfaltzgraf Ruprecht selbst gefangen war gekrieget Annoch an sich zu ziehn. Doch es fiel etwas schwehr Dann es kam Hertzog Görg mit dem von Broy daher
und schlug bey Boytzenburg vierhundert Mann darnieder Bey Goldberg gleich so viel. Daher Bannier sich wieder Nach Mecklenburg begab. Kaum da kam Zeitung an Es wäre
Jm Anzug sich bey Wisch dem Gallas zu zu ziehen. Man sah Cur-Sachsen sich vor dißmal groß bemühen Der Schweden loß zu seyn. Daher auch eine Macht und Hilff der andern nach von jhr wurd aufgebracht.
Wie hier mit und muste dieser Held an Vitzthums Stelle stehen. Bannier diß hörende gieng auf denselben loß Schlug dritthalb tausend Man
Die Käysrischen aus Wisch zu dessen Hilff’ erschienen. Und nun sah man das Glück die Schweden neu bedienen. Kaum daß die Sächsischen gedachte Niederlag Erlitten hörte man von einem andern Schlag
Den die Gallasischen bey Perlenberg bekamen. Worauf sie allesamt den Zug was höher nahmen. Gallas nach Osterburg nach Stendel Der Klitzing nach Berlin Bannier nach jhnen hin.
Damit so kriegten wir den Krieg mit allen Peitschen Vom neuen von der See ins innerste der Deutschen. Wie er mit starcker Flut sich an die See begab So gieng er ebende sehr schleunig wieder ab.
Der eine wolte fest beym Prager-Frieden stehen Und dieser wolte noch nach einem bässern sehen. Beklagens-werte Zeit die Deutschland neu bekam Eh GOtt dem Marspiter sein blntig Zepter nahm!
Es war der Sünden-Schuld aus Blut in Blut verfallen Es halff kein Gegen-stand wie mächtig auch von allen Die Hand darwider war. Wann GOtt die Länder strafft So hilfft es nicht was Macht man auch darwider schafft.
Die Wider-Römsche Macht kam wiederum zu wachsen So wol bey dem Bannier als bey dem großen Sachsen Von Weymar dessen Heer sich nach erhaltner Schlacht Von Hohenthwiel begab ein Ort von großer Macht
und Wolcken-hoch gesetzt. Kaum da war man darinnen Man sahe keinen Theil viel Streits darum beginnen. Und muste Widerhold des Orts Beschirmer seyn Er ließ auch keinen Feind bey seinen Zeiten ein
Nicht achtende was Macht sich jhm gab zu erkennen Man mocht’ jhn wolbefugt den Widerhalt benennen. Auf dieses setzte man die Macht vor Stutgart an Das man mit leichter Müh in wenig Zeit gewann.
Anjetzo wurd ein Danck- und Bet-Tag außgeschrieben Daß es dem Höchsten möcht hinfort noch mehr belieben Den Seinen gut zu seyn. Diß alles wol gethan Griff der berühmte Fürst die Vestung Breysach an.
Ein Ort von der Natur zum Wunder fest gemachet Von starckem Krieges-Volck aufs tapferste bewachet Mit allem wol versehn von Jedermänniglich Unwinnbar vorgestellt und hatte solche sich
Drey hundert Jahre lang zu seines Preiss erheben An keinen als allein an Oesterrich ergeben. Diß alles ungeacht umgab der Held den Platz. Kaum da erschien
Zu thun doch gantz umsonst. Dann Bernhard gieng entge- und setzte so an sie Voll blasser Leichen war. Zwölff hundert blieben todt Drey tausend in verhafft der Rest entkam mit Noth.
Da blieb die Cantzeley da blieben alle Stücke und was dazu gehört mit vielem Meel zu rücke. Es hatte zwar der Feind sich mächtig in der Schlacht Erwiesen und den Held Tupadel weggebracht
Weil er sich allzu tieff hatt’ in den Feind verhauen Noch gleichwol ließ der Sieg sich jhm von Rücken schauen und reichte seinen Krantz in Hertzog Bernhards Hand. Damit kam Breysachs Sach’ in einen trüben Stand.
Und machete der Schlag am Dorffe Wittenweyer Geschehen alle Ding’ in Breysach trefflich teuer. Es schlug noch über diß ein ander In dem das Pulver-Hauß daselbst in einem Nu
Durch einen Brand zersprung viel Häuser niederstürtzte und sonderlich an Wehr- und Lebens-Mitteln kürtzte. Diß nahm der Held in acht und satzte mächtig an. Er sah auch über diß ein etlich hundert Mann
Die man aus Breysach trieb die Noth nicht zu vermehren Die alle gaben jhm genugsam anzuhören Was Mangel in der Stadt und daß so ungefehr Ein tausend Mann nicht mehr da zur Besatzung wär.
In dem er eufrig war die Vestung zu besiegen Kam der von Lothringen mit jhm darum zu kriegen. Wiewol er anders nicht mit diesem hat gesucht Als nur der Vestung Noth mit Meel und andrer Frucht
Zu mindern. Aber hört es gieng jhm Als es dem Götzen gieng. Er war vom Glück verlassen Sein Volck blieb in dem Lauff sein lieber Als Führer dieses Heers wie auch der Held
Verfielen in Verhafft. Sehr so gieng diß zu scheitern und bloß durch eine Schaar von Weymarischen Reitern. Diß war das andre Heer das wegen Brysach lag. Und nun kam auch das dritt' und letzte vor den Tag.
Ein Heer von großer Macht und Kriegs-gewohnten Scha- Bey dem Sie hatten den Befehl: Geht hin und thut Entsatz Wo nicht so sterbet nur gehäufft vor solchen Platz.
Sie thaten jhre Pflicht und stürmten nach der Brücken Mit solchem Jm Felde fliegen sah also gieng das Geschütz Auf derer Anlauff loß. Doch es wurd jhre Hitz
Hiedurch nur mehr vermehrt daß sie sich der Verschantzten Bemächtigten und da jhr’ eigen Fahnen pftantzten. Als Hertzog Bernhards Heer des Feindes Macht vernam und daß sie als ein Sturm daher gewirbelt kam
Erwieß es wiederum was Macht auf seiner Seiten. Und sihe da zwey Heer nochmahls um Brysach streiten. Lamboy hielt sich wol noch bässer aber ficht Sein Feind der jhm sein Heer fast halb zu Grunde richt.
Theils in den Reyhn verjagt theils durch die Klinge fället Theils unter seine Macht mit Macht gefangen stället. Götz hatt’ es eben so wie mächtig er auch focht. Es war nun mehr an dem daß niemand mehr vermocht
Ein mächtiges zu thun des großen Weymars Händen Die lang-verlangte Braut- von Brysach abzuwenden. Was auch der Käyser selbst dem Reynach ernstlich schrieb: Nim Brysach wol in acht der Ort ist uns sehr lieb
Denck daß in aller Welt ein Brysach sey zu finden So must’ es endlich doch sich lassen überwinden. Dann sie die Hungers Noth zu solchem Jammer bracht’ Als nie in aller Welt dergleichen wird gedacht.
Schweig nur Jerusalem Samaria deßgleichen. Des Brysachs Hungers Noth war keine zuvergleichen. Der Mensch fraß Menschen auf er öffnete das Grab und nagete das Fleisch von alten Todten ab.
Die Hand bestarret mir ob solchen Greuel-Dingen Der Mund wird Eckels voll hiervon mehr vorzubringen. So gieng dann Brysach nun in Hertzog Bernhards Macht Nach dem er ein halb Jahr und auch die dritte Schlacht
Davor gehalten hatt’. Er und gantz Franckreich ließ Trompet- und Paucken regen. Vor allem aber wurd an GOtt ein Danck gethan Denn Er ist der allein der Siege geben kan.
Dem Brysach folgete die Landskrohn derer Spitzen Biß an die Wolcken gehn die immer frey zu sitzen Bißher gewohnet war. Wie mächtig der Verlust Von solchem festen Platz des großen Adlers Brust
Betrübet hab’ ich mehr zu schweigen als zu sagen. Rom selbst mit Spannien betrieb hierob sein Klagen. Es war nun um die Zeit da Jm kalten Steinbock hatt’ da sich die Nächte lang
und voll vom harten Frost bezeigten derowegen Gieng Bernhards seine Macht Burgundien zu belegen und das was feindlich war zu zwingen wie sie dann Joux, Pontalier und mehr die ich nicht nennen kan
Eroborte. Der Brysach einen Preiß der Vesten unterbrachte Mocht andre freylich wol erschrecken. Es geschah Der strenge Frost war weg der Lentz war wieder da
und Bernhard naherte sich seinem Brysach wieder Fiel aber bald darauf in eine Kranckheit nieder. Die jhm der Sage nach des gelben Neydes Gifft Das sonst gemeiniglich die tapfren Helden trifft
Hatt’ eingeflöst. Er starb Sehr sanfft und seeliglich. Sein Tod wurd’ an der Seyne und wo sein Lob erscholl höchst-trauerig beklagt. Der allen Preiß und Ruhm von diesem Fürsten sagt
Hat Was man um seinen Sarck zu Ehren hat geschrieben. Dem vormals Sterblichen von Weymar aber itzt Unsterblichen sey diß zum Denckmahl eingeritzt:
Steh lieber Wandersmann und lies so ohne weinen Dein Aug des Weymars Grab kan lesende bescheinen Er starb in Deutschlands Schoß von allen starck bekriegt Da Deutschland selber doch in jhm seeltagend ligt.
Er war in Franckreich lieb dem Käyserthum entgegen Er zeigte jenem Hilff und diesem seinen Degen. Er starb auf seinen Sieg von Brysach Er bestritt’ und nam allein mit dem die andern alle mit.
Er wuste hier nicht mehr Triumffe zu erlangen Daher er auch von hier zum Höhern ist gegangen. Er starb auf seinem Bett’ als einer der mit Macht In Schlachten nimmermehr kunt werden unterbracht.
Er hat vor keinem Feind’ allein jhm selbst gewichen Sein Grab ist rund herum mit Siegen außgestrichen. Setzt Lorbeer-Kräntz hierauf thut die Cypressen ab Hier ist des Siegers Ort und kein bekläglich Grab.
Wil jemand aber viel mit wenig Worten sagen Der spräche so: Hier liegt annoch von jungen Tagen Der große Weymar-Fürst in einer engen Grufft Vom Fieber weggerafft Sein Lob hegt alle Lufft.
Er ruhet von dem Streit und triumfiert im sterben Es kan der Rauten Glantz durch keinen Frost verderben. Seht dieses war die Schrifft um dieses Helden Grab. Sein Tod setzt meine Hand von jhrem schreiben ab.
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