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1749–1832

Vier Gnaden .

Johann Wolfgang Goethe

Dass Araber an ihrem Theil Die Weite froh durchziehen Hat Allah zu gemeinem Heil Der Gnaden vier verliehen.

Den Turban erst, der besser schmückt Als alle Kaiserkronen, Ein Zelt, das man vom Orte rückt Um überall zu wohnen.

Ein Schwerdt, das tüchtiger beschützt Als Fels und hohe Mauern, Ein Liedchen, das gefällt und nützt, Worauf die Mädchen lauern.

Und Blumen sing’ ich ungestört Von Ihrem Schawl herunter, Sie weiss recht wohl was Ihr gehört Und bleibt mir hold und munter.

Und Blum’ und Früchte weiss ich euch Gar zierlich aufzutischen, Wollt ihr Moralien zugleich, So geb’ ich von den frischen.

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