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1749–1832

Schenke spricht .

Johann Wolfgang Goethe

Du, mit deinen braunen Locken, Geh’ mir weg verschmitzte Dirne! Schenk’ ich meinem Herrn zu Danke, Nun so küsst er mir die Stirne.

Aber du, ich wollte wetten, Bist mir nicht damit zufrieden, Deine Wangen, deine Brüste Werden meinen Freund ermüden.

Glaubst du wohl mich zu betrügen Dass du jetzt verschämt entweichest? Auf der Schwelle will ich liegen Und erwachen wenn du schleichest.

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