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1749–1832

Nachklang .

Johann Wolfgang Goethe

Es klingt so prächtig, wenn der Dichter Der Sonne bald, dem Kaiser sich vergleicht; Doch er verbirgt die traurigen Gesichter, Wenn er in düstren Nächten schleicht.

Von Wolken streifenhaft befangen Versank zu Nacht des Himmels reinstes Blau; Vermagert bleich sind meine Wangen Und meine Herzensthränen grau.

Lass mich nicht so der Nacht dem Schmerze, Du allerliebstes, du mein Mondgesicht! O du mein Phosphor, meine Kerze, Du meine Sonne, du mein Licht.

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