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1749–1832

N.A.

Johann Wolfgang Goethe

Komm Liebchen, komm! umwinde mir die Mütze Aus deiner Hand nur ist der Tulbend schön. Hat Abbas doch, auf Irans höchstem Sitze,

Sein Haupt nicht zierlicher umwinden sehn. Ein Tulbend war das Band, das Alexandern In Schleifen schön vom Haupte fiel Und allen Folgeherrschern, jenen Andern,

Als Königszierde wohlgefiel. Ein Tulbend ist’s der unsern Kaiser schmücket, Sie nennen’s Krone. Name geht wohl hin! Juweel und Perle! sey das Aug’ entzücket!

Der schönste Schmuck ist stets der Mousselin. Und diesen hier, ganz rein und silberstreifig, Umwinde Liebchen um die Stirn umher. Was ist denn Hoheit? Mir ist sie geläufig!

Du schaust mich an, ich bin so gross als Er.

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