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1749–1832

Hatem .

Johann Wolfgang Goethe

An des lust’gen Brunnens Rand Der in Wasserfäden spielt Wusst ich nicht was fest mich hielt; Doch da war von deiner Hand

Meine Chiffer leis’ gezogen, Nieder blickt’ ich dir gewogen. Hier am Ende des Canals Der gereihten Hauptallee

Blick’ ich wieder in die Höh, Und da seh’ ich abermals Meine Lettern fein gezogen. Bleibe! bleibe mir gewogen!

Möge Wasser springend, wallend, Die Cypressen dir gestehn: Von Suleika zu Suleika Ist mein Kommen und mein Gehn.

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