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1749–1832

Der Deutsche dankt .

Johann Wolfgang Goethe

Heiliger Ebusund, du hast’s getroffen! Solche Heilige wünschet sich der Dichter: Denn gerade jene Kleinigkeiten Ausserhalb der Gränze des Gesetzes,

Sind das Erbtheil wo er, übermüthig, Selbst im Kummer lustig, sich beweget. Schlangengift und Theriak muss Ihm das eine wie das andere scheinen,

Tödten wird nicht jenes, dies nicht heilen: Denn das wahre Leben ist des Handelns Ew’ge Unschuld, die sich so erweiset Dass sie niemand schadet als sich selber.

Und so kann der alte Dichter hoffen Dass die Houris ihn im Paradiese, Als verklärten Jüngling wohl empfangen, Heiliger Ebusund, du hast’s getroffen!

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