Skip to content
1779

Deine Grüße hab ich wohl erhalten ...

Johann Wolfgang Goethe

Deine Grüße hab ich wohl erhalten. Liebe lebt jetzt in tausend Gestalten, Gibt der Blume Farb und Duft, Jeden Morgen durchzieht sie die Luft,

Tag und Nacht spielt sie auf Wiesen, in Hainen Mir will sie oft zu herrlich erscheinen; Neues bringt sie täglich hervor, Leben summt uns die Biene ins Ohr.

Bleib, ruf ich oft, Frühling! man küsset dich kaum, Engel, so fliehst du wie ein schwankender Traum; Immer wollen wir dich ehren und schätzen, So uns an dir wie am Himmel ergötzen.

Cookies on Poetry Cove

We use cookies to remember your language preference and — only with your consent — to learn how Poetry Cove is used. You can change your mind any time.