Ruhm diesen wipfeln dieser farbenflur
Sie lehrten uns das glück in seinem flüchten
Zu streifen und es bleibt noch zarte spur
An unsrer hand wie schmelz von reifen früchten
Schon weht das wimpel und es säumt nicht mehr
Aus scheidestunden werden thränen rinnen
Ob einer zweifelhaften wiederkehr
In offnem schmerze zogest du von hinnen
Ich aber horche in die nahe nacht
Ob dort ein lezter vogelruf vermelde
Den schlaf aus dem sie frisch und schön erwacht
Der liebe sachten schlaf im blumenfelde.