Den blauen raden und dem blutigen mohne
Entgeht dem lispelnden und lichten korn
Durchwandert diese waldung sinnens ohne
Und jeden vielverschlungnen pfad von vorn
Verharrt nicht vor den zeichen in den birken
Geschwunden sei die hand die einst sie schnitt
Nun fühlt wie andre namen wunder wirken
Zu jungen frischen stämmen lenkt den schritt
Vergesst der schmerzen und des alten blutes
Gerissen am verfallnen dorngesträuch
Und blätter dürrer zeiten leichten mutes
Betretet sie und lasst sie hinter euch!