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1868–1933

S IEG D ES S OMMERS

Stefan George

Den blauen raden und dem blutigen mohne Entgeht dem lispelnden und lichten korn Durchwandert diese waldung sinnens ohne Und jeden vielverschlungnen pfad von vorn

Verharrt nicht vor den zeichen in den birken Geschwunden sei die hand die einst sie schnitt Nun fühlt wie andre namen wunder wirken Zu jungen frischen stämmen lenkt den schritt

Vergesst der schmerzen und des alten blutes Gerissen am verfallnen dorngesträuch Und blätter dürrer zeiten leichten mutes Betretet sie und lasst sie hinter euch!

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