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1868–1933

Rückkehr

Stefan George

Ich fahre heim auf reichem kahne Das ziel erwacht im abendrot Vom maste weht die weisse fahne Wir übereilen manches boot

Die alten ufer und gebäude Die alten glocken neu mir sind Mit der verheissung neuer freude Bereden mich die winde lind

Da taucht aus grünen wogenkämmen Ein wort ein rosenes gesicht: Du wohntest lang bei fremden stämmen Doch unsre liebe starb dir nicht

Du fuhrest aus im morgengrauen Und als ob einen tag nur fern Begrüssen dich die wellenfrauen Die ufer und der erste stern.

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