Im freien viereck mit den gelben steinen
In dessen mitte sich die brunnen regen
Willst du noch flüchtig späte rede pflegen
Da heut dir hell wie nie die sterne scheinen
Doch tritt von dem basaltenen behälter
Er winkt die toten zweige zu bestatten
Im vollen mondenlichte weht es kälter
Als drüben unter jener föhren schatten ·
Ich lasse meine grosse traurigkeit
Dich falsch erraten um dich zu verschonen
Ich fühle hat die zeit uns kaum entzweit
So wirst du meinen traum nicht mehr bewohnen
Doch wenn erst unterm schnee der park entschlief
So glaub ich dass noch leiser trost entquille
Aus manchen schönen resten strauss und brief
In tiefer kalter winterlicher stille.