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1833

24.

Emanuel Geibel

Über der dunkeln Heide Wie weit, wie klar die Nacht! Mein Aug' in stiller Weide Versinkt in ihrer Pracht.

Aufblickend fließt durchs Blaue Wie Gold der Sterne Zug; Ich spüre, wie ich's schaue, Der Erde leisen Flug.

Das Haupt zurückgebogen, Emporgespannt den Blick, Fühl' ich's in mir wie Wogen Leis flutender Musik,

Als käm' ein Widerhallen Von jenen Harmonien, Darin die Sphären wallen, Durch meine Brust zu ziehn.

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