Nicht Glückes-bar sind Deine Lenze,
Du forderst nur des Glücks zu viel;
Gieb Deinem Wunsche Maaß und Grenze,
Und Dir entgegen kommt das Ziel.
Wie dumpfes Unkraut laß vermodern,
Was in Dir noch des Glaubens ist:
Du hättest doppelt einzufodern
Des Lebens Glück, weil
Das Glück, kein Reiter wird’s erjagen,
Es ist nicht dort, es ist nicht hier;
Lern’ überwinden, lern’ entsagen,
Und ungeahnt erblüht es Dir.