Ein Leben war’s, mit Kolben und mit Knütteln
In diesen eitlen Jammer drein zu schlagen,
Doch hab ich still ein lästig Joch getragen,
Und meiner Pflicht gehorcht und ihren Bütteln.
Jetzt aber, wo an Winters Thron zu rütteln,
Voll Lerchenschlag, die Frühlingslüfte wagen,
Jetzt will auch ich, und müßt’ ich sie zernagen,
Die Ketten alle muthig von mir schütteln.
Ein Lebewohl — kein Fluch Euch, meine Dränger;
Ihr seid geschützt vor meines Zorns Ergüssen,
Weil ihr zu klein dem neugebornen Sänger;
Er eilt hinaus den jungen Lenz zu küssen,
Und kein Gedanke nur gehört Euch länger,
Als er Euch selber hat ertragen müssen.