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1892

17. [Fester nur drück dir]

Cäsar Flaischlen

Fester nur drück dir den Hut ins Gesicht, fester nur fasse den Stock ... dein Weg war immer schon einsam genug über Klippen und über Gestein

und wird je höher zur Höhe empor nur noch steiler und einsamer sein ... fester drum drück dir den Hut ins Gesicht, fester nur fasse den Stock!

Du konntest wie alle einst wählen und gehn durch blühende Gärten im Tal ... doch es drängte nach Kampf dich, mit schaffender Tat zum Gipfel zu zwingen den steinigen Pfad ...

und nun er steiler und steiler wird, und nun er dich weiter und weiter verirrt in sein großes entsagendes Schweigen ... fester nur drück dir den Hut ins Gesicht,

fester nur fasse den Stock! Du hast's gewollt, blick nicht zurück, laß hinter dir liegen, was hinter dir liegt! und wird es noch so still und einsam

und starr und hart und kalt und kahl, schrick nicht zurück, du wußtest, daß du verzichten mußtest auf die Feste der Menschen im Tal.

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