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1914

Der alte Mann

Gerrit Engelke

Das Haus wuchs hoch Im Stadtgewog. Hinauf – hinaus der Mieter zog – Geht alles seinen Gang.

Die Nacht vergeht, Der Lärm ersteht. Der Herbstwind nach dem Sommer weht – Geht alles seinen Gang.

Der Junge lärmt. Ein Weib sich härmt. Der alte Mann die Hände wärmt – Geht alles seinen Gang.

Ist Alles Wechsel ohne Ende, Im Lebensjahr, im Schutz der Wände. Geht alles seinen Gang – Wie lang?

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Der alte Mann · Gerrit Engelke · Poetry Cove