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1788–1857

Die wunderliche Prinzessin.

Joseph von Eichendorff

Bei ihm sitzt dann die Prinzessin, Spielt mit seinen Seltsamkeiten, Immer neue Wunder blinkend Muß er aus dem Mantel breiten.

Und der wunderliche Alte Hielt sie sich bei seinen Bildern Neidisch immerfort gefangen, Weit von aller Welt geschieden.

Aber der Prinzessin wurde Mitten in dem Spiele bange Unter diesen Zauberblumen, Zwischen dieser Quellen Rauschen.

Frisches Morgenroth im Herzen Und voll freudiger Gedanken, Sind die Augen wie zwei Kerzen, Schön die Welt dran zu entflammen.

Und die wunderschöne Erde, Wie Aurora sie berühret, Will mit ird'scher Lust und Schmerzen Ewig neu sie stets verführen.

Denn aus dem bewegten Leben Spüret sie ein Hochzeitsgrüßen,

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