Skip to content
1788–1857

Am Strom .

Joseph von Eichendorff

Der Fluß glitt einsam hin und rauschte Wie sonst, noch immer, immerfort, Ich stand am Strand gelehnt und lauschte, Ach, was ich liebt', war lange fort!

Kein Laut, kein Windeshauch, kein Singen Ging durch den weiten Mittag schwül, Verträumt die stillen Weiden hingen Hinab bis in die Wellen kühl.

Cookies on Poetry Cove

We use cookies to remember your language preference and — only with your consent — to learn how Poetry Cove is used. You can change your mind any time.
Am Strom . · Joseph von Eichendorff · Poetry Cove