Im Osten quillt das junge Licht,
Sein goldner Duft spielt auf den Wellen,
Und wie ein zartes Traumgesicht
Seh ich ein fernes Segel schwellen;
O könnte ich der Möve gleich
Umkreisen es im lust’gen Ringen!
O wäre mein der Lüfte Reich,
Mein junge, lebensfrische Schwingen.
Um dich, Philippa, spielt das Licht,
Dich hat der Morgenhauch umgeben,
Du bist ein liebes Traumgesicht
Am Horizont von meinem Leben;
Seh deine Flagge ich so fern
Und träumerisch von Duft umflossen,
Vergessen möcht’ ich dann so gern,
Daß sich mein Horizont geschlossen;
Vergessen, daß mein Abend kam,
Mein Licht verzittert Funk’ an Funken,
Daß Zeit mir längst die Flagge nahm
Und meine Segel längst gesunken;
Doch können sie nicht jugendlich
Und frisch sich neben deinen breiten,
Philippa, lieben kann ich dich
Und segnend deine Fahrt begleiten.