Vor dem Fensterrahmen, in der Leere des Himmelsraumes,
Steht draußen die dünne Krone eines Kapokbaumes.
Das Stämmlein hält seine wagrechten Zweige von sich wie Sprossen,
Seine Blätter gilben und winken; sie haben ihr Leben genossen.
Sie wollen sterben und scheiden – und andern Raum geben an den Zweigen.
Sie sind meinen Hoffnungen gleich, die täglich enttäuscht vom Himmel zur Erde steigen.