Sonne, warum so lange
Hinter dem Berge zögerst du?
„Hinter dem Berg, ihr Guten,
Sitzet ein verlassenes
Waisenmädchen, ein armes;
Euere Blicke seh'n sie nicht,
Euerem Ohre tönen
Ihre tiefen Seufzer nicht;
Ich allein, ich schaue sie,
Ich allein, ich tröste sie,
Ihre Thräne trocknend.“