Skip to content
1823

[So steh'n wir, ich und meine Weide]

Georg Friedrich Daumer

So steh'n wir, ich und meine Weide, So leider mit einander beide: Nie kann ich ihr was thun zu Liebe, Nie kann sie mir was thun zu Leide.

Sie kränket es, wenn ich die Stirn ihr Mit einem Diadem bekleide; Ich danke selbst, wie für ein Lächeln Der Huld, für ihre Zornbescheide.

Cookies on Poetry Cove

We use cookies to remember your language preference and — only with your consent — to learn how Poetry Cove is used. You can change your mind any time.
[So steh'n wir, ich und meine Weide] · Georg Friedrich Daumer · Poetry Cove