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1654–1699

Von dem Hoff- und Stadt- Leben.

Friedrich Rudolph Ludwig von Canitz

Du zweiffelst wie ich seh mein Freund nicht mehr daran Daß nur allein der Hoff dich glücklich machen kan. Dein Schluß wird hochgerühmt von allen Handwercks- Die mit einander schon um deine Kundschafft streiten

Weil so ein edler Trieb in deiner Seele brennt Der was dir GOtt beschert dem armen Nechsten gönnt Und länger nicht den Schatz den vormals deine Alten Aus Einfalt beygelegt der Welt wil vorenthalten.

Es wünscht die halbe Stadt den Eltern sanffte Ruh Und rufft dem Erben Glück und viel Vermögen zu Der kein Bedencken trägt wenn er den Hoff zu zieren So vieler Jahre Frucht in einem sol veriieren

Und manches Künstlers Hand durch sein Erfinden übt Das dem verlegnem Gold ein neues Ansehn giebt. Verzeih mir daß ich offt durch freyes Widersprechen Den Vorsatz den du hegst gesucht zu unterbrechen

Und daß dir werther Freund mein allzu kühner Raht Die Ruhe des Gemüths bißher verzögert hat. Es ist schon lange Zeit daß ich von denen Stuffen Die du betreten wilst zurücke bin geruffen

Drum bild ich mir vielleicht den Welt-Lauff ärger ein Als wie er in der That nicht mag beschaffen seyn. Man hat indessen viel von Unbestand gehöret; Vielleicht hat sich das Glück wie alles umgekehret

Ist nun der Tugend hold und keinem ungetreu Beschämt des Mahlers Hand und Tichters Phan- Die ihm zu stetem Hohn manch schändlich Bild erfun- Ja selbst mit finsterm Flohr die Augen zugebunden

Und führt uns Sterblichen dich zum Exempel an Daß es Verdienste sieht und auch belohnen kan. Ich seh schon wie mich dünckt mit hertzlichem vergnü- Dich jungen - - - dem Glück im Schooße liegen

Wie manch entlegnes Land sich freuet oder kränckt Nachdem dein kluger Spruch die Waageschale lenckt; Und wie der blosse Schein mit gnädigstem Belieben Von seinem grossen Staat dem Fürsten übrig blieben

Der wie ein zartes Kind das an die Brust gewehnt Bey Tag und auch bey Nacht sich ängstlich nach dir sehnt. Wolan es müsse nichts als Seegen auf dich schneyen Und die getroffne Wahl dich nimmermehr gereuen!

Sylvander dieser Wunsch der ist zwar wol gemeynt Und alles Danckens werth doch wilst du wie es scheint Daß ich sol einen Stich von deinem Schertz empfinden Und kanst den kleinen Groll so leicht nicht überwinden

Daß ich für dieses mahl nicht deiner Meynung bin Da doch ein jeder Kopff hat seinen eignen Sinn. Doch mercke mit Gedult was mich dazu bewogen: Vor diesem wär ich gern den Waffen nachgezogen

Wenn nur mein Vater nicht mir den Compas verrückt Nun bin ich gar zu alt zum Krieg und ungeschickt Der jenigen Befehl in Demuht anzuhören Die offt des Himmels Zorn erhebt zu hohen Ehren.

Denn leyder! mancher bringt ein Fähnlein auf die Welt Wird auf der Ammen Arm als Hauptmann vorgestellt Und kriegt eh er verdient im Schilderhauß zu stehen Den Feind zum ersten mahl als Obrister zu sehen;

(wiewol ein solcher Held der nur sein theures Blut Zum Aderlassen spart nicht grosse Wunder thut Und wenn ihm nichts gefehlt als Mandeln und Musca- Wol eh’ aus Blödigkeit hat Land und Stadt verrathen.)

Ja sprichst du: folge dem was jener Weise schreibt: Wol dem der weit entfernt von fremden Händeln bleibt! Der nach der Alten Brauch mit seinen eignen Zügen Das väterliche Feld bemüht ist zu bepflügen;

Den nicht der Wucher-Geist mit tausend Sorgen schreckt Den nicht ins Harnisch jagt noch aus dem Schlaafe Das greßliche Gethön der lermenden Trompeten Der auf der wilden See nicht schwebt in Todesnöthen

Der nichts zu rechten hat und der nicht mit Verdruß Für grosser Leute Thür ihm Schutz erbitten muß. Ich schelte keinen nicht dem ein so stilles Leben In solchem engen Raum kan ein Vergnügen geben

Und wünsche daß vielmehr Thau Wind und Sonnen- Und Regen allemahl ihm mögen dienstbar seyn. Man wird verhoffentlich mir wiederum vergönnen Daß ich solch Lust-Revier mag eine Wüste nennen

Wo sich der Müßiggang dem für dem Menschen graut Streckt zwischen träges Vieh auf eigner Beerenhaut Und wo wir unser Pfund das wir vom Himmel haben Zuweilen Klaffter-tief in dürem Sand vergraben.

Ich glaube wer Vernunfft und Leibes-Kräffte fühlt Thut wol wenn er so fort nach wahrem Lobe zielt Und lässet dermahleins auf seinem Grab-Stein lesen: Daß er der Welt genützt und sie ihm hold gewesen.

So war das alte Rom zu seiner Zeit gesinnt Das hielt denjenigen nicht für sein ächtes Kind Der in gemeiner Noht sich faul zu seyn erkühnte Und nicht mit Faust und Witz dem Vaterlande diente;

Da saß die Tugend recht auf ihrem Ehren-Thron Als die Gemächlichkeit vor schwerer Arbeit-Lohn Und erst ein Curius nach vielen Helden-Thaten Auf seinem Meyer-Hoff die Rüben durffte braten.

Hab ich die Welt gesehn um aus gedruckten Lügen Zu schliessen: ob wir bald den Frieden werden kriegen Und unser Krieges-Volck das man zu Hülffe führt Vielleicht noch dieses Jahr mein armes Dorff berührt?

Hat man zu anders nichts auf Schulen und auf Reisen Mir manches Reiches Krafft und Schwäche lassen wei- Als daß mein Unterthan von Tranck und Freude voll Das weise Regiment des Junckers rühmen sol?

Dient mir das was ich weiß von Satzung und Gerich- Zu nichts als nach der Kunst der Bauren Streit zu Zu rechnen was ein Feld mehr als das andre trägt Wie viel mir ohngefehr der Pachter unter schlägt?

Und hab ich der Natur Geheimniß forschen lernen Von tiefstem Abgrund an biß zu dem Lauff der Sternen Allein zu diesen Zweck daß ich den rechten Tag Zum propffen und zur Saat im Monath treffen mag?

Wer nicht zu kleinem Guth ein grössers wil erwerben Der muß von Gram und Schaam wo nicht von Hunger Was ehmals einen Rust von grossem Reichthum gab Wirft itzt nach unser Art die Nothdurft selten ab.

Und solte denn nur das in meine Renthen fliessen Was mir durch fremden Schweiß der Frohndienst läßt Wie kan ich sicher seyn daß nicht vielleicht noch heut Mich plötzlich überfällt die bittre Dürfftigkeit.

Wie? wenn mein mattes Vieh von Gifft und Seuche Wie? wenn man leeres Stroh in meine Garben bindet Wie? wenn durch schnelle Gluth das Meinige verfleucht Wie?wen ein kühner Feind durch unsre Gräntzen streicht.

WenSchoß und Steuer-Geld wird hefftig eingetrieben? Wenn endlich was von Hitz und Frost ist übrig blieben Was Feuer Gifft und Feind an Vorrath hat verschont Raubt jener Freunde Schwarm der in der Nähe wohnt

Wenn das Verhängniß wil daß sie mein Hauß zu ehren Aus nachbarlicher Gunst den kleinen Rest verzehren? Wo aber ist der Ort der einen muntern Geist Geschwinder als der Hoff in seinem Vortheil weist

Und täglich Anlaß giebt bey so verschiednen Fällen Was man begriffen hat ans volle Licht zu stellen? Was fehlet einem wol der es so weit gebracht Daß er in seiner Höh der Mißgunst Pfeil verachtt?

Wenn keiner neben ihm dem Fürsten steht zur Seiten Den er mehr wie ein Freund als Diener darf be- Er heißt des Fürsten Arm der unsre Wolfarth stützt Sein Ohr das uns erhört sein Auge das uns schützt

Die Seele die ihn regt auf unser Heyl zu sinnen Sein Werckzeug das er braucht was grosses zu begin- Man schreibts dem Unglück zu wenns etwan übel steht Und ihm daß noch der Staat nicht gantz zu drümmern

Ihm danckt der Fürst allein daß er so wol gesorget Wenn der Soldate ficht und noch der Kauffmann bor- Ist das nicht folgens werth? wenns einem so gelingt Daß aller Uberfluß durch Thür und Fenster dringt

Und daß er sein Geschlecht in hohen Flor zu setzen Darff eines jeden Haupt nach eignem Willen schätzen. Er sieht sein prächtig Hauß wie das von Marmel Sein Bild wie das geprägt aus hellem Golde straalt.

Und gar den Leich-Sermon den man bey seinem Leben In Vorrath Ein solcher der sich schaut in so erwünschtem Stand Hat nicht sein Vater-Gut vergeblich angewandt

Und darf der andern Lust in Warheit nicht beneiden Die ihr Gesicht an Korn an Schaaf und Kälbern wey- Die Stunde der Geburt ist zwar nicht allen gleich Dem gläntzt der Stern des Glücks und jenem scheint er

Für einem der hinauf zum Gipfel ist geklommen Sind tausend welche kaum biß an die Helffte kom- Glückseelig ist der Mensch den ein begrüntes Feld Von Hochmuth und vom Geitz entfernt beschlossen hält.

Und welcher in sich selbst kan ein Vergnügen finden Daß er nicht nöthig hat an fremdes Glück zu binden; Der Fürsten Gunst zwar hoch doch Freyheit höher schätzt Und nicht des Pöbels Wahn zu seinem Richter setzt.

Treibt das Verhängniß mich zu einem grossen Mann Der selten helffen wil und immer schaden kan Der mit so leichter Müh die herrlichsten Palläste Als Karten-Häuser baut der täglich auf das beste

Trutz seinem Fürsten lebt in dessen Zimmer blinckt Damit ein König pralt wo man den Tagus trinckt; Der sein Vermögen schon nach Millionen schätzet (hat diesen sein Verdienst in solchen Stand gesetzet?

O nein das Einmahl eins hat ihn empor gebracht ) Mein GOtt wie muß ich mich in Zeit und Stunden schi- Eh mir es widerfährt sein Antlitz zu erblicken Zum öfftern wil er nicht im Schlaffe seyn gestöret

Oö man von weiten gleich sein Bretspiel klappen höret Zuweilen eh wirs uns am wenigsten vermuthen Schwim̃t er als wie ein Fisch durch der Clienten Fluthen Wol mir wann er alsdenn so lange sich verweilt

Daß mir ein kurtzes Nein zur Antwort wird ertheilt Dieweiln gemeiniglich es ihm also beliebt Daß er durchs Hinterhauß sich in die Flucht begiebt. Wo findet man den Hoff da Tugend wird geachtet?

Sie wird weil Heucheley der Fürsten Ohr bestritten In dem Gedrange kaum des Vorgemachs gelitten. Ein aufgeschnitnes Wams die Tracht der alten Zeit Scheint nicht so lächerlich als itzt die Redlichkeit

Wer ihr ergeben ist der folgt verbotne Lehren Wer Gold erbitten wil muß güldne Kälber ehren Du must wenns nöthig ist bey einem wolzustehen Den andern besten Freund vertraulich hintergehen

Der Grossen Heimlichkeit bemühet seyn zu wissen Und dem der dich verletzt die Hand in Demuth küssen Wenn jemand würdiger als du der Ehren scheint So ist es schon genug halt ihn für deinen Feind

Wenn ein verschlagnes Weib sich mischt in Händel ein So opfre alles auf in ihrer Gunst zu seyn Damit du magst durch sie des Mannes Hertz besiegen Und von der Deltla des Simsons Locken kriegen

Der noch nicht in das Buch der Heyrath eingeschrieben Dann ist zu seinem Glück ein Pfortchen offen blieben Geh in Philemons Hauß da wirst du treffen an Die mit was wichtiges dein Seufftzen lohnen kan

Nur hüte dich genau nach ihrem Thun zu fragen Der Vorwitz ist ein Werck mit dem sich Narren plagen Verachte mit Vernunfft den Wahn der dummen Welt Wird doch der Uberfluß im Horne vorgestelt

Ja sprichst du: ihr Geschlecht: Ach laß den Irrthum fah- Sieh unsern Nachbar an in seinen alten Jahren Der wenn ihn offt die Last der bittern Armuth drückt Mit ritterlicher Hand sein altes Strohdach flickt.

Was hilfft sein Adelstand wenn dich die Schuldner Dann schützet dich kein Schild von allen sechzehn Ah- Und wilst du deinen Sohn im Hohenstifft zu sehn Indessen weil du lebst großmüthig betteln gehn?

Und wann die Worte dir nicht bald nach Wunsch gelin- So wird doch dein Geschenck durch Thür und Schlösser Dein vorgesetztes Ziel ist wol der Mühe wehrt Denn wenn erst deine Faust in fremden Beutel fährt

Hast du nichts nöthig mehr zu stehn im festen Glücke Als nur ein Quentin Witz und Centner loser Tücke Wann ich denn kalt und matt auf meine Ruh bedacht Ist schon was neues da das mich verzweiffeln macht

Ich finde mich umringt von einem Bettler-Hauffen Ich der ich möchte selbst für fremden Thüren lauffen Die sonder bahres Geld und wollen mit dem Nein Das ich davon gebracht nicht abgewiesen seyn.

Kaum kan ich mich hernach aufs Ruhbett niederlegen Um den verwirrten Lauff des Glückes zu erwegen So klofft ein Fremder an den ich sonst nie gekandt Und spricht: er sey mit mir im sechsten Grad verwandt

Wil einen Dienst durch mich als seinen Blutsfreund Und im Proceß zugleich den Gegenpart besiegen Legt auch darauf getrost mehr Schrifften an den Tag Als mancher Cantzler kaum im Jahre lesen mag.

Schwür ich gleich daß ich nicht in solchem Stern geboh- Der mich zu andrer Schutz auf Erden hat erkohren Daß zwar der Wille gut doch mein Vermögen schlecht So ist die Antwort da er schertzt mit seinem Knecht.

In dem reitzt abermahl mich was zur Ungedult Ein Dieb ein Cramer pocht und macht mir eine Schuld Die ich wie selbst sein Buch und Quittung muß besa- Schon im verwichnen Herbst ihm richtig abgetragen;

Mag ich so gut ich kan mich dieser Gäste frey So ist doch lange nicht mein Ungemach vorbey Man sieht ein sichres Volck an Höfen und in Städten Das wie ums Tagelohn das Pflaster pflegt zu treten

Das weiln es Arbeit haßt und doch nicht stille sitzt Aus Vorwitz in dem Schooß des Müßigganges Dergleichen Leute sind die Diebe meiner Stunden Es ist ihr höfflich-seyn mit Ungestüm verbunden

Da heißts wie geht es euch in euer Einsamkeit (ich dencke zimlich wol wenn ihr nicht bey mir seyd) Das Wetter nach dem Sturm hat sich schon aufgekläret Auch wünsch ich hätt es doch biß in die Nacht gewähret

So drünget ihr vielleicht als nun bey Sonnenschein Mit eurem Mückenschwarm nicht in mein Zimmer ein. Der eine wiederholt aus den gedruckten Lügen Wie starck m

Und weis’t als ein Prophet der nicht betriegen kan Versailles zum Quartier dem Printz von Baden an. Ein ander dem das Glück nicht wil nach Wunsche lachen Dräut wie er bald den Hof wil öd und wüste machen

Und schwert daß er zum Schimpf der Grossen dieser Den Abzug aus der Stadt nunmehro fest gestellt. Der streichet pralend aus wie viel in n Ihm reiche Tochter sind zur Heyraht angetragen;

Und jener wie sein Fürst sich stündlich nach ihm sehnt Nicht anders als ein Kind das an die Brust gewehnt Jagd Karten Kleider Tantz und hundert andre Pos- Sind aller Unterhalt biß daß die Zeit verflossen

Die mir des Himmels Zorn zur Züchtigung bestimmt Und bis zu meinem Trost ein jeder Abschied nimmt. Und wer kan jeden Weg wodurch der falsche Wahn Die tumme Sterblichen zur Knechtschafft leiten kan

Und alles Marter-Zeug das wir uns selber wehlen Zum Vorwurff der Natur so bald zusammen zehlen? Wann der geringste Lärm im nechstgelegnen Wald Um eine stille Trifft der blöden Schaafe schalt

Und eins erst schüttern wird beginnt ein gantzer Hauf- Durch Blat Gebüsch und Strauch dem Flüchtling nach- Der Mensch das kluge Thier getraut ihm selber nicht Sein eigner Tacht verglimmt er folgt ein fremdes Licht

Greifft selbst kein Ruder an pflegt furchtsam fort zu wal- Und lebet (ja noch mehr) stirbt andern zu gefallen. Erfreue dich mein Sinn daß dir ein guter Geist Den unbekanten Schatz der edlen Freyheit weist;

Ich weiß du wirst die Schnur sey nur bemühet finden Dich aus dem Labyrinth des Pöbels loß zu winden. Gebrauch den Lauff der Welt zu deinem Zeitvertreib Sieh doch das Possenspiel wie dieser sich ein Weib

Weiln jener so gemacht läßt aus der Fremde bringen Wie jener seinen Wanst läßt in ein Schnürleib zwingen Die Kost die ihm sonst schmeckt nach andern Zungen Und sein bequemes Hauß so fort zu Boden stürtzt

Auf daß die gantze Stadt mag mit verwundern schauen Daß er dem Nachbar gleich auch kan Palläste bauen; Verwirf den Richterspruch den die Gewohnheit fällt Es ist dir die Vernunfft umsonst nicht zugesellt.

Der Tod klopfft an die Thür es wechseln alle Sachen Und keiner kans doch nicht der Welt zu Dancke machen Der mich verwundet hat vom Jach-Zorn angetrieben An dem wird das Gesetz bald seinen Eyfer üben;

Wie aber geht es dem für so genossen aus Der nur mit Vorbedacht fällt in mein eigen Hauß Und da mit eitelm Tand den er mit Worten spickt Aus Freundschafft einen Dolch biß in dem Hertzen drückt.

Du freyer Blumenberg und Schutzwehr meiner Lust Bey dir ist mir ja nichts von allem dem bewust Hier aber seh ich wol in Wällen und Pasteyen Ist keine Sicherheit für solchen Rasereyen

Und der dem dieser Zwang und Weise nicht gefällt Wird als ein Wunderthier zum Schauspiel aufgestelt Fort Kutscher folge mir ich wil am letzten Garten Der in der Vorstadt liegt zu Fusse deiner warten

Hernach so sol es frisch im vollen Trabe gehn Biß wir den spitzen Thurm in unserm Dorffe sehn. Und solte mich auch dort die Räuber Schaar entdecken So wird mich Wald und Busch für ihrem Wuth verstecke.

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