Mögt', o HErr, von deiner Güte
Und von deiner Allmacht Schein
Mein betrachtendes Gemühte
Ein vernünft’ger Spiegel seyn!
Mögt’ in mir, wenn Danck und Liebe,
Sammt der Andacht reinem Triebe,
Sich zu meiner Frende fügen;
In mir, als im Wiederschein,
Dir dein’ Allmacht sichtbar seyn;
Mein Vergnügen dich vergnügen!