Ach GOtt, wie schön ist doch der Himmel? wie wun-
derschön die gantze Welt?
Die dein Verstand und Will’ erschaffen, die dein Verstand
und Will' erhält!
Ach laß mich doch an diesen Wundern, zu deiner Ehr’, in
tausend Freuden,
Durch alle Sinnen meinen Geist in frölicher Betrachtung
weiden,
Und die dadurch in mir gewirckte Vergnüglichkeit der re-
gen Seelen,
Die durch die Wirckung deiner Liebe aus aller Wunder
Schönheit qvillt,
Die, wenn ich sie mit Lust betrachte, mit Lust mein gan-
tzes Wesen füllt,
Zu deines grossen Nahmens Ruhme, auch andern oft zur
Folg', erzehlen!