Wenn ich sodann durchs Fenster seh’,
Wie draussen alles voller Schnee,
Wie schwartz die Lufft, wie scharff und kalt,
Und dencke, wie bequem und gut der Aufenthalt,
Den mir des Schöpffers Güte gönnet,
So danck’ ich Jhm mit Recht: Ich denck’ auch öffters nach,
Wie wahr es sey, was jener sprach:
Von einer warmen Stub’ in kalter Winters-Zeit:
Daß bloß ein Scheiben-Glas der Unterscheid,
Der gleichsam Africa von Nova Zembla trennet.