Als eine Pflantze nehrt er sich,
Die Zeit die solchen Leib formiret und verbessert,
Der durch die Nahrung sich vergrössert,
Die Adern, Muskeln, Hirn und Hertz, fast sichtbarlich
Entwickelt und entdeckt; bemühen sich zu leben,
Und, nebst der Geistigkeit, dem Blut’ den Lauf zu geben.
Es stellt die Frucht forthin kein bloß Gewächs mehr für,
Sie athmet, reget sich, und ist ein Thier.
So unterschiedner Ding, verschiedne Eigenschafften
Vermengen sich, verbinden sich und hafften
In-und an seinem edlen Wesen.
Jedoch ist es ein Leib aus Elementen nur
Der bloß die Ordnung hat und die Figur,
Bis ihn, da er zum höhern Grad erlesen,
Ein Strahl belebt, der aus der GOTTHEJT fleusst.
Mit den Bewegungen verbindet sich der Geist:
Damit er noch vollkommner sey; so schencket
Sein SCHOEPFFER ihm den
gedencket.