Den Zeug den wir geordnet sehn,
Getheilt in Element, in Himmel und in Sternen,
Sollt’ ohne Geist man selbe wol verstehn,
Ja ihre Gegenwart einst zu bemercken lernen?
Verwirret und vermischt mit jenen grossen Hauffen,
Würd’ jeder unvermerckt beweget, vorwärts lauffen.
Kein Mensch würd’ etwas anders seyn,
Als eine Bluhm, ein Baum, ein Marmor-Stein.
In die Materie würd’ er sich wieder sencken,
Ohn einmal daß er leb’ und worden sey, zu dencken;
Wenn uns nicht GOTT der SCHOEPFFER wollen
gönnen,
Den Geist, der fähig ist zu dencken, zu erkennen.