Wie! können wir ohn Unterlaß empfinden,
Daß so viel Vorwürff’ sich mit unsern Sinnen binden;
Ohn’ daß man sich einst zu Gemüthe führt,
Auf welche Weise sie formirt,
Was eigentlich in uns das sey, so fühlt und dencket?
Was die Bewegung sey, die uns beseelt und lencket?