So breitet das Gestirn voll Flammen, Glantz und Brunst,
Auf unsern runden Creis, der immer um sie flieht,
Erst einen heissen Schein. Der Landmann, braun gefärbt,
Erhitzt durch seinen Strahl,
Erhebt so dann und erbt
Vom gelben Feld’, im lauen Schweisse,
Die Unschuld-volle Frucht von seinem Fleisse.
In Garben sammlet er und bindet
Das, woran er sein Glück und seine Freude findet.