Wenn sich mein Geist den Anfang unsrer Welt
Vor Augen stellt;
So glaub ich, daß sie GOTT durch seine Macht,
In ihrer Vollenkommenheit,
Auf einmahl hab hervorgebracht,
Ohn’ einige der Zeiten Langsamkeit.
Allein dies grosse Werck, so allbereit
Vollkommen in der Wieg’; empfing ein Ziel der Zeit.
Dieselbe Macht, die von der grossen Welt
Den wunderschönen Bau erhält:
Derselbige Befehl, der sie beweget,
Der sie so schützt als träget,
Vermag ein’, ihr in allen Sachen
Gantz gleiche, Welt, all’ Augenblick zu machen.
Es scheint, ob schaffte GOTT dies herrliche Gebäu
An einem jeden Tage neu.