Von Unermäßlichkeit, Unendlichkeit,
Muß billig nur mit Schen gesprochen seyn.
Die Ehre, die Beschaffenheit,
Gebührt der GOTTHEIT blos allein.
Doch müssen sich die Wörter brauchen lassen
In Dingen, welche wir nicht fassen.
Cartesius lässt uns in seinen weisen Lehren
Ein Wort, das
Hiedurch wird aller Stolz verbannt.
Denn endlich muß doch unser Geist bekennen:
Daß man die Welt mit Recht nicht eingeschränckt kan nennen.
Wird sie von uns nun sonder Gräntz’ erkannt;
Sinckt unsre Schwach-und Unvollkommenheit
So gleich in die
Von welchen beyden Schlüssen:
Wir beyde doch vermeiden müssen.