Wir können Cörper ohn Gewicht,
Ohn Farben, sonder Hitz’ und Kält’, und Festigkeit,
Ohn Regung, ohn Geschmack und ohn Geruch, zwar fassen;
Doch will sich die Natur derselben nicht
Ohn’ eine Tieffe, Läng’ und Breite, fassen lassen.
Man mag sich, was man will, für eine Ausnahm machen;
So stellen sich doch alle Sachen
Mit ihrer Maaß und ihren Gränzen dar:
Demnach ist dieses klar
Und helle,
Daß der Materie ihr wahres Wesen
Sey:
Die man die
Der Cörper Leib und wahres Seyn.
Die aber, so man nennet