In andern Sinnen auch, sowol als im Gesicht,
Sieht man ein gleiches sich erregen,
Wann ein zu starck gemischt, verwirretes Bewegen,
Die Harmonie verwirrt und unterbricht.
Die Seele kan sodann nicht ferner unterscheiden,
Und aller Eindruck ist verwirrt,
Ja offt geschichts, wenn sie muß solch Erschüttern leiden,
Daß durch Bewegungen, die sie in Sinnen stifft,
Der Druck zum Ziel nicht völlig trifft.
Wann nun von dem, was ihre Ordnung stöhret,
Jhr keines wiederfähret;
Wird ein gesund Gehirn von innen,
Durch tausend Gegenständ’ erregt und eingenommen,
Die alle durch verschiedne Sinnen
An einen Ort zusammen kommen.