Ich weiß nicht ob es im-obs ohne Traum geschehe;
Und sehe, wenigstens bedünckt mich, daß ich sehe
Ein’ Erd’, ein Sonnen-Licht, Gebirge voller Wälder,
Beblühmte Hügel hier, dort angenehme Felder.
Ich hör’, wie mit des Bachs sanfft rauschendem Gezische
Der liebliche Gesang der Vögel sich vermische.
Ist dies ein süsser Traum? nichts weiß ich, was geschehe,
Aufmercksam, gantz erstaunt, vernehm ich und ich sehe.
Wer bin ich? Wo bin ich? Woher bin ich gekommen?
Und was geschicht in mir?
Ich wancke hin und her und zweifle für und für.
Von einem Ding ist mir der Zweifel doch benommen;
Ich