Da wir von GOtt, in dieser Welt, unzehlich Gutes
überkommen,
Und, zum Besitz so vieler Güter, der künstlichen fünf Sinnen
Thüren;
Wie kömmt es denn, daß wir dadurch nicht tausendfache
Lust verspühren?
Hat etwann unser Feind, der Teufel, uns die Empfindlich-
keit genommen?