Werther Fremdling! eh die Ordnung für die Armen vor- gekehrt,
Warst du, durch ihr Aechzen, Seufzen, Klag und Betteln sehr
Jetzt, da du durch sie nicht leidest, leiden sie darum nicht minder:
So vergiß denn ihrer nicht. Jhr seyd eines Vaters Kinder.
Gieb, so wirst du wieder nehmen. Legst du für sie etwas ein:
Wird, so wie dein ganzes Leben, deine Reis’ auch glücklich seyn.