Es theilet auf der Welt sich allemal
Die Jahr-und Tages-Zeit, nachdem der Sonnen-Strahl,
So aus dem Wasser scheint zu eilen,
Sich uns zu nähern scheint, und wiederum zu weichen.
Wenn sie entfernet ist, verschmachten und verbleichen
Die Dinge, die wir sehn. Nah’t man sich aber ihr,
So leben sie und blühn in schönster Zier:
Und in der gantzen Welt entsteht und hängt allein
Bloß die Bewegung ab vom Sonnen-Schein.