Der Pflanzen und der Thiere Reich scheint unserm Geist, in diesem Leben,
Sie, Gott zum Ruhm, mit Lust zu brauchen, zum würdgen Ge-
Wir aber wählen uns, zum Vorwurf, von andern Creaturen allen,
Zur Lust, zur Absicht, fast zur Gottheit, das Reich der schmu-
Anstatt uns an den schönen Farben, und schönen Formen, in
Die uns die beyden Reiche schenken, zusamt dem Licht, uns zu
Gräbt man den ungeformten Götzen, um gleichsam irdischer
Aus dem verborgnen Abgrunds-Grund, und aus dem finstern
Bemüht sich, weil dem groben Klumpen die alles zierende
So Farben, als Figur, versagt, mit Müh ihm einige Figur,
Jm Münzen, durch die Kunst, zu geben. Nun ist es wahr:
Durch Meynungen, die allgemein, fast alles, was man hört
Für das an sich verworfne Wesen von andern sich verschaffen
Daß auch darin ein Segen steckt; einfolglich, wenn man sich
Es zu erhalten, zu ersparen, man gar daran nicht unrecht thut:
Doch muß ein Gut, das nur durch Zufall, und nicht an sich
Mit Unterlassung aller Pflichten, mit der Verachtung aller
Die Gott zu unserm Nutz und Freuden, und seines Namens
Mit solcher Sucht, die uns für alles verblendet, und zwar
Uns selbst zum wahren Unvergnügen, so heftig nicht gesuchet