Es fül't die Luft zur holden Frühlings-Zeit
Von der sich nähernden beflammten Sonnen-
Gluht
Das rege Licht voll neuer Fruchtbarkeit.
Es fület ihre Kraft die feucht’ und kalte Flut:
Es fület sie die Erd’, es fület’s alles das,
Was sie hervor bringt, Kraut und Gras.
Es fülen Vögel, Fisch’ und Thiere,
Daß sich ein neuer Trieb in ihren Adern rühre.
Kurz, alles fület itzt, wie alles angefüllt
Von einer Himmels-Kraft, vom Geist des Son-
nen-Lichts:
Nur bloß des Schöpfers Ebenbild,
Der Mensch, als Mensch, verspür’t von allem, leider!
nichts.